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Bild online zuschneiden

Ziehe ein Rechteck oder tippe exakte Pixelkoordinaten. Der Zuschnitt passiert auf deinem Gerät.

Zuschneiden ist ein Koordinatenproblem in zwei Räumen zugleich. Auf dem Bildschirm wird dein Foto verkleinert, damit es in die Vorschau passt — das Rechteck, das du ziehst, lebt also in Anzeige-Pixeln. Der Zuschnitt, den du eigentlich willst, ist aber in den natürlichen Pixeln des Bildes definiert, die fünf- oder zehnmal größer sein können. Dieses Werkzeug verfolgt das exakte Verhältnis zwischen Anzeige- und Originalgröße und rechnet durchgehend in natürlichen Pixeln: Die Größenanzeige, die X/Y/B/H-Eingaben und das finale Canvas-Zeichnen beziehen sich alle auf echte Bildkoordinaten — ein Zuschnitt von „824 × 512“ ist in der heruntergeladenen Datei also exakt 824 × 512 Pixel groß. Alles — Dekodieren, Zuschneiden, Neukodieren — läuft in deinem Browser; das Bild wird nirgendwohin hochgeladen.

Drop an image here, or

PNG, JPG, WebP up to 32 MB. Stays in your browser.

How to use

  1. Bild ablegen

    Ziehe eine PNG-, JPEG- oder WebP-Datei (bis 32 MB) auf die Ablagezone oder klicke, um eine auszuwählen. Das Bild erscheint passend skaliert, mit einem Zuschneide-Rechteck, das bereits über den mittleren 80 % des Rahmens liegt.

  2. Den Zuschnitt einrahmen

    Ziehe innerhalb des Rechtecks, um es zu verschieben, oder ziehe an einem der acht Griffe, um die Größe zu ändern. Die Live-Anzeige zeigt die Zuschnittgröße in natürlichen Bildpixeln, nicht in Bildschirmpixeln. Für exakte Platzierung tippe Werte in die Felder X, Y, B und H — sie bleiben mit dem sichtbaren Rechteck synchron.

  3. Bei Bedarf ein Seitenverhältnis fixieren

    Wähle 1:1, 4:3, 16:9 oder 3:2 aus dem Seitenverhältnis-Menü, um das Rechteck beim Skalieren proportional zu halten. Lass es auf Frei für beliebige Zuschnitte.

  4. Format wählen und herunterladen

    PNG bewahrt die zugeschnittenen Pixel exakt; JPEG und WebP kodieren mit dem von dir eingestellten Qualitätsregler neu. Klicke auf Zuschneiden & Herunterladen — die Datei wird als name-cropped.png (oder .jpg / .webp) gespeichert, lokal erzeugt und nie hochgeladen.

Frequently asked questions

Wird mein Bild auf einen Server hochgeladen?
Nein. Die Datei wird komplett in deinem Browser mit der Canvas-API dekodiert, angezeigt, zugeschnitten und neu kodiert. Es gibt zu keinem Zeitpunkt eine Upload-Anfrage — Convertitive sieht dein Bild nie, was auch bedeutet, dass es hinterher nichts zu löschen gibt.
Verliert das Bild beim Zuschneiden an Qualität?
Nicht, wenn du als PNG herunterlädst. Der Zuschnitt selbst wählt nur ein Rechteck vorhandener Pixel aus — es findet kein Resampling statt — und PNG speichert diesen Bereich verlustfrei, sodass der zugeschnittene Bereich bitidentisch zum Original ist. Qualitätsverlust entsteht nur, wenn du JPEG oder WebP als Ausgabe wählst, die die Pixel mit der von dir gewählten Qualitätsstufe neu kodieren.
Wann sollte ich JPEG oder WebP statt PNG wählen?
Bei Fotografien, wenn die Dateigröße zählt. Ein PNG eines großen Fotozuschnitts kann mehrere Megabyte groß sein; JPEG bei 85–90 % Qualität oder WebP mit ähnlichen Einstellungen ist meist 5- bis 10-mal kleiner, ohne sichtbaren Unterschied. Bleib bei PNG für Screenshots, Diagramme, Text oder alles mit scharfen Kanten — und beachte, dass JPEG Transparenz auf einen weißen Hintergrund reduziert.
Welches Seitenverhältnis sollte ich für Social-Media- oder Profilbilder verwenden?
1:1 für Profilbilder und Avatare (die meisten Plattformen zeigen sie quadratisch oder rund an), 16:9 für Video-Thumbnails, Präsentationsfolien und Link-Vorschaukarten in sozialen Netzwerken, 4:3 für ältere Anzeigeformate und 3:2 für eine Rahmung, die klassischen Fotoabzügen entspricht. Die Einstellung Frei erlaubt jedes beliebige Rechteck, wenn keine Plattformvorgabe gilt.
Kommen Handyfotos mit EXIF-Drehung seitenverkehrt heraus?
Nein. Moderne Browser wenden das EXIF-Orientierungs-Flag beim Dekodieren automatisch an, sodass ein Hochformat-Foto vom Handy richtig herum angezeigt — und zugeschnitten — wird. Die Koordinaten, die du siehst, beziehen sich immer auf das Bild, wie es angezeigt wird, und der heruntergeladene Zuschnitt entspricht exakt dem, was das Rechteck eingerahmt hat.
Wie groß darf die Datei maximal sein?
32 MB pro Bild — das deckt Fotos von praktisch jedem aktuellen Handy oder jeder Kamera ab. Da die Verarbeitung lokal erfolgt, ist die praktische Grenze der Arbeitsspeicher deines Geräts statt eines Server-Kontingents — sehr große Bilder brauchen einfach einen Moment länger zum Dekodieren und Kodieren.

About

Warum Zuschneiden verlustfrei ist, Neukodieren aber nicht sein muss

Ein Zuschnitt ist reine Auswahl: Das Werkzeug liest den von dir eingerahmten Bereich in natürlichen Pixeln und kopiert ihn Pixel für Pixel auf ein Canvas exakt dieser Größe — kein Skalieren, keine Interpolation, keine Farbberechnung. Was danach passiert, hängt vom Ausgabeformat ab. PNG nutzt verlustfreie Kompression, die heruntergeladene Datei dekodiert also exakt zurück zu den Pixeln, die du ausgewählt hast. JPEG und WebP (im verlustbehafteten Modus) wandeln die Pixel stattdessen in Frequenzkoeffizienten um und verwerfen die am wenigsten sichtbaren Details, um die Datei zu verkleinern — dieses Verwerfen ist der Qualitätsregler. Die praktische Regel: Der Zuschnitt selbst kostet dich nie Qualität; nur der Encoder kann es, und nur wenn du einen verlustbehafteten wählst.

Gängige Zuschnitt-Verhältnisse und wo sie verwendet werden

1:1 (quadratisch) dominiert Identitätsbilder — Profilfotos, Avatare und App-Icons —, weil Plattformen sie gefahrlos zu einem Kreis maskieren können. 16:9 ist das Verhältnis moderner Videos und Displays und passt daher zu YouTube-Thumbnails, Stream-Covern, Präsentationsfolien und den Link-Vorschaukarten, die die meisten sozialen Netzwerke erzeugen. 3:2 stammt vom 35mm-Film und ist bis heute das native Verhältnis der meisten DSLR- und Systemkamera-Sensoren — deshalb nutzen Standard-Fotoabzüge (10×15 cm) dieses Format. 4:3 ist das ältere Fernseh- und Kompaktkamera-Verhältnis, noch verbreitet bei Tablets und manchen Handykameras. Selbst auf das Zielverhältnis zuzuschneiden, statt eine Plattform automatisch zuschneiden zu lassen, ist der einzige Weg, exakt zu kontrollieren, welcher Bildteil erhalten bleibt.

Sources & references

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