- Wird mein PDF auf einen Server hochgeladen?
- Nein. Das PDF wird von pdf.js in Ihrem Browser geparst und gerendert, und die JPGs werden vom Canvas-Encoder Ihres Browsers kodiert. Es gibt überhaupt keine Upload-Anfrage — Convertitive sieht die Datei nie.
- Welche Auflösung sollte ich wählen?
- Für die Ansicht am Bildschirm, das Teilen im Chat oder das Einbetten in Folien ist 2× (192 DPI) der Sweet Spot — scharf auf hochauflösenden Displays ohne riesige Dateien. Sollen die Bilder gedruckt werden, verwenden Sie 3× (288 DPI), nah am 300-DPI-Druckstandard. 1× reicht für schnelle Vorschauen oder Miniaturansichten.
- Warum ist der Text in den Ausgabebildern nicht auswählbar?
- Weil Umwandlung hier Rasterung bedeutet: Vektortext und Grafiken jeder Seite werden in ein Pixelraster gemalt, und ein JPG speichert nur diese Pixel. Das Layout bleibt exakt erhalten, aber die Buchstaben sind keine Textobjekte mehr — sie sind Bilder von Text. Wenn Sie auswählbaren Text brauchen, behalten Sie das PDF oder lassen Sie eine OCR über die Bilder laufen.
- Kann ich ein passwortgeschütztes PDF umwandeln?
- Mit diesem Tool nicht. Verschlüsselte PDFs müssen mit dem Passwort entschlüsselt werden, bevor sich irgendeine Seite rendern lässt, und dieses Tool fragt keines ab — Sie sehen stattdessen einen Fehler. Entfernen Sie zuerst das Passwort (mit dem Passwort, über die Exportfunktion eines PDF-Viewers) und wandeln Sie dann um.
- Gibt es ein Seitenlimit?
- Ja — 100 Seiten pro PDF und 64 MB pro Datei. Jede Seite wird im Speicher Ihres Browsers gerendert, sehr lange Dokumente bei 3-facher Auflösung können also schwer werden; die Obergrenze hält das Tool auf gewöhnlichen Rechnern reaktionsschnell. Teilen Sie längere Dokumente zuerst.
- Wäre PNG für Seitenexporte besser als JPG?
- Das hängt vom Inhalt ab. JPG ist die richtige Wahl für Seiten mit Fotos oder Scans — es komprimiert Halbtonbilder weit kleiner als PNG. Für reine Strichzeichnungen, scharfen Text oder Diagramme vermeidet PNGs verlustfreie Kompression die leichten Ringartefakte, die JPG an harten Kanten hinterlassen kann. Dieses Tool gibt JPG aus, weil es mehrseitige Exporte auf praktikabler Größe hält; ab 90 % Qualität sind die Artefakte in der Praxis kaum zu entdecken.