- Wird mein PDF auf einen Server hochgeladen?
- Nein. Jeder Schritt — PDF-Parsing, Seiten-Rendering, JPEG-Kodierung und der Aufbau der Ausgabedatei — läuft mit JavaScript in Ihrem Browser. Es gibt überhaupt keine Upload-Anfrage, Convertitive sieht Ihr Dokument also nie.
- Wann funktioniert diese Kompression gut, wann schlecht?
- Sie funktioniert gut bei gescannten Dokumenten, abfotografierten Seiten und bildlastigen Foliensätzen — überall dort, wo die Seiten im Grunde schon Bilder sind. Dort spart die JPEG-Neukodierung routinemäßig 70–90 %. Schlecht funktioniert sie bei digital erzeugten, reinen Text-PDFs: Deren Text ist als kompakte Vektorbefehle gespeichert, die sich in Kilobyte messen, während eine gerasterte Seite Millionen Pixel umfasst, gemessen in Megabyte. Eine solche Datei zu rastern macht sie meist größer — und das Tool sagt es dann, statt es zu verstecken.
- Entfernt das den Passwortschutz?
- Nein. Passwortgeschützte (verschlüsselte) PDFs werden mit einem Fehler abgewiesen — dieses Tool kann und will Verschlüsselung nicht umgehen. Entfernen Sie das Passwort zuerst mit dem Programm, das es gesetzt hat, und komprimieren Sie dann die ungeschützte Kopie.
- Welche Qualitätseinstellung sollte ich verwenden?
- Für Schwarz-Weiß- oder reine Textscans sind 50–60 % in Lesegröße kaum vom Original zu unterscheiden und bringen die größte Ersparnis. Enthalten die Seiten Fotografien, Diagramme mit feinen Verläufen oder etwas, in das Sie hineinzoomen könnten, verwenden Sie 70 % oder mehr. Unter etwa 40 % werden JPEG-Klötzchen an Textkanten sichtbar.
- Bleibt der Text (oder die OCR-Ebene) erhalten?
- Nein — das ist der wichtigste Kompromiss, den man verstehen muss. Die Ausgabeseiten sind Bilder, die ursprüngliche Textebene — einschließlich einer per OCR hinzugefügten — wird also verworfen. In der komprimierten Datei können Sie Text nicht mehr auswählen, durchsuchen oder kopieren. Wenn Durchsuchbarkeit für Sie zählt, behalten Sie das Original neben der komprimierten Kopie oder verwenden Sie ein Tool, das Bilder innerhalb des PDFs komprimiert, ohne den Text zu rastern.
- Welche Datei- und Seitenlimits gibt es?
- Ein PDF auf einmal, bis 64 MB und 100 Seiten. Da alles im Speicher Ihres Browsers läuft, würden sehr große oder sehr lange Dokumente sonst riskieren, den Tab zum Absturz zu bringen. Beachten Sie außerdem: Eine höhere Detailstufe erzeugt Seiten mit physisch größeren Nennmaßen (die Seite wird auf die gerenderten Pixel bei 96 DPI dimensioniert) — für das Lesen am Bildschirm ist das unerheblich, und beim Drucken wird automatisch auf das Papier skaliert.